Die Grenzen des eigenen Sprechens und Denkens überschreiten

Von Susanne Gölitzer

Menschen sprechen, streiten, plaudern, diskutieren, reden, flüstern miteinander. Sie tun dies alltäglich und in einer Selbstverständlichkeit, die eine Betrachtung der außergewöhnlichen Fähigkeiten, die uns erst in die Lage versetzen, dies zu können, erschwert. Viel häufiger als das Vermögen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich zu verstehen, kommt in den Blick, wenn es uns nicht gelingt und wir uns missverstehen oder wir ein verunglücktes Gespräch, eine verunglückte Diskussion zu beklagen haben. Häufig ist der Ärger auf andere Personen damit verbunden, dass der andere nicht gut zuhört, einem die eigenen Worte im Munde herumdreht hat, alles missversteht, sich auf einer anderen Ebene befindet, etwas anders interpretiert oder schlicht böswillig missverstanden hat. Wir verhaken uns und kommen nicht weiter.

Es scheint subjektiv besonders wichtig zu sein, richtig verstanden zu werden, denn dauerhafte Missverständnisse und kommunikative Zerwürfnisse können krank machen und Beziehungen zerstören. Aber auch objektiv und gesellschaftlich hängt einiges davon ab, dass man sich versteht und miteinander spricht, wenn es um Interessen, Lebensweisen, Werte oder schlicht Verfahren geht, wie etwas sozial geregelt werden soll. Vom richtigen Verstehen hängt mitunter einiges ab:

Einander verstehen

Einigungsprozesse werden erschwert und Lösungsversuche unmöglich gemacht, wenn in Gruppen oder auch nur zwischen zwei Personen die Einschätzungen der Lage so auseinanderliegen, dass man meint, man spräche nicht vom selben. Die Worte des einen meinen nicht immer dasselbe wie die Worte eines anderen, auch wenn es die gleichen oder ähnliche Worte sind, und selbst wenn Menschen an Verständigung grundsätzlich interessiert sind, gelingt es nicht immer, sich verständlich zu machen und den anderen zu verstehen. Es spricht eben meist vielmehr aus einem Wort und einer Äußerung als gemeint war und manchmal meint man nicht genau das, was man gesagt hat. Zum Verstehen und zur Verständigung gehört ganz offenkundig auch das Missverstehen und nicht zu guter Letzt das Verstehen meines Selbst. Auch das ist nicht immer banal: Subjektiv kann die Diskrepanz zwischen Meinen und Sagen sehr groß sein und wahrscheinlich hat jeder schon einmal die Erfahrung gemacht, dass man sich selbst gerade nicht richtig versteht.

Wenn im Gespräch verletzende Worte fallen, dem Gegenüber die klare Sicht auf die Dinge abgesprochen wird, die Wahrheit postuliert und nicht intersubjektiv gesucht wird, der andere mit Worten verletzt, gekränkt oder beleidigt wird, dann ist das ein Angriff auf die Person. Solche Angriffe wehren wir normalerweise gekonnt ab, indem wir etwas für unwichtig halten, etwas nicht wahrnehmen oder einfach anders interpretieren. Es ändert aber nichts daran, dass solche Angriffe jeden Tag und immer wieder geschehen und wir Mechanismen entwickeln (müssen), uns davor zu schützen: Wir hören nicht richtig hin, wir rationalisieren – finden also eine vernünftige Erklärung für das Handeln anderer Menschen und uns selbst, wir vermeiden Situationen, werden wütend, gehen zum Gegenangriff über u.v.m. Die Haltung, die wir dann einnehmen, einnehmen müssen, ist die der Abgrenzung. Eine solche Abgrenzung brauchen wir, wenn wir lernen, unseren eigenen Willen zu entdecken, unser individuelles Selbst auszubilden. Unser Selbst lebt aber nicht allein von der Abgrenzung, sondern kann sich nur vermittels des Anderen, des Gegenübers entfalten. Wenn dieses Gegenüber als Perspektive in die eigene Wahrnehmung und Reflexion mit aufgenommen wird, dann kann sich daraus ein Wir-Gefühl entwickeln, das nicht durch Abgrenzung, sondern durch Gemeinsamkeit und gegenseitige Anerkennung charakterisiert ist.

Wie kann man nun ein gelingendes Gespräch beschreiben? Welche Erfahrung müsste man darin machen können? Welche Erwartung müsste man an ein solches Gespräch stellen dürfen?

Was im Sprechen möglich ist

„Das Bewusstsein der Welt ist für das Ich vermittelt durch das Bewusstsein des Du.“ (Feuerbach)

Eine Sprache sprechen ist eine Tätigkeit, zu der der Mensch sein Gegenüber braucht. In der Einzelsprache ist dieses Gegenüber als „Du“ gefasst und meint mehr als nur den Angesprochenen oder den Adressaten der eigenen Rede. Es meint in jeder Sprache den, der dem Ich gegenübertritt und für den gilt, dass er für sich selbst auch ein Ich ist. Die Reziprozität – Gegenseitigkeit und gegenseitige Anerkennung von Gegenseitigkeit – ist im Pronomenpaar „Ich und Du“ enthalten. Dieses sprachliche Paar ist nicht allein ein sprachliches Merkmal, sondern vielmehr ein Merkmal des menschlichen Denkens selbst. Das Denken geschieht immer als Mit-Denken. Sehr junge Kinder sprechen häufig mit sich selbst oder erzählen einem Erwachsenen, was sie denken, um sich etwas zu vergegenwärtigen. Die Erwachsenen haben gelernt, das still zu tun. Gleichwohl ist unser Denken ebenso auf ein inneres Gegenüber angewiesen, das sich in Kategorien wie „Für-und-Wider“ ausdrückt oder in einem inneren Dialog, den wir führen. Auch wenn wir jemandem zuhören, hören wir nie einfach nur zu. Wir denken weiter, schließen an, verwerfen und ergänzen. Wir denken eben miteinander.

Im Gespräch müssen Menschen von zweierlei zugleich ausgehen: Sie unterstellen, dass im Sprechen ein Verständnis erzielt werden kann und erkennen zugleich den Anderen als eine Individualität an, die sich von meiner eigenen unterscheidet. Die gegenseitige Anerkennung umfasst die Individualität jedes Sprechenden als Denkenden und die Gemeinsamkeit im Sprechen. Die Gesprächspartner verlassen sich auf die Möglichkeit, einer gemeinsam geteilten Bedeutung, die in der Sprache grundsätzlich angelegt ist und behalten sich zugleich eine subjektiv sehr unterschiedliche Bedeutung vor. (1) Dies ist kein Widerspruch, sondern der Normalfall der Rede. Indem die Andersheit des Gegenübers, seine Individualität , anerkannt wird, öffne ich den Raum für Begegnung, die einen offenen Ausgang haben kann. Ich erkenne das Du als ein anderes Ich an. Dieses Du ist anders und zugleich gleich oder verbunden mit mir in der Möglichkeit, durch Sprache eine gemeinsam geteilte Bedeutung zu finden. Diese Wahrnehmung ist die Grundlage der Reziprozität: Wir sind ein Teil des Ganzen und keine getrennten eigenen Einheiten, der Andere ist in seinem Anderssein genauso ein Ich wie Ich in meinem Anderssein. Deshalb kann ich mich beim Sprechen auch niemals ganz und gar darauf verlassen, dass das, was ich gesagt habe auch wirklich so verstanden worden ist, wie ich es gesagt habe.

Wenn ich in der Pause jemanden bitte, mir aus der Kantine ein Käsebrötchen mitzubringen und er bringt mir ein Wurstbrötchen mit, dann würde kaum jemand bestreiten wollen, dass man mich falsch verstanden hat. Wird mir aber ein Emmentaler-Käsebrötchen mitgebracht, dann hat man mich richtig verstanden. Leider mag ich keinen Emmentaler und so werde ich zu dem Schluss kommen, ich hätte mich genauer ausdrücken sollen. Wenn ich jemanden bitte, mir etwas aus der Kantine mitzubringen und mir wird auf die Nase gehauen, dann kann ich diese Reaktion auf meinen Beitrag kaum damit erklären, dass ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt hätte. Vielmehr dürfte es so sein, dass ich mit meiner Bitte, mir etwas mitzubringen, noch etwas anderes zum Ausdruck gebracht habe, auf das der andere mit einem Schlag reagiert hat. Wie ich es auch drehe und wende, die Möglichkeiten, mit einer einfachen Bitte noch ganz andere und sehr individuelle Erfahrungen anzusprechen, sind vielfältig, wenn auch nicht unendlich und es mag erstaunen, dass bei der Vielfalt an Verstehensmöglichkeiten überhaupt jemand mal etwas richtig versteht. Dies kann deshalb gelingen, weil Menschen sich im Sprechen aufeinander zubewegen können. Es gelingt ihnen, weil sie das, was sie gerade tun, selbst zum Gegenstand ihres Nachdenkens machen können.

Im Sprechen wird aber auch vermittels der Sprache das Denken im Gegenüber geweckt. Dies kann nur geschehen, wenn sich das Ich und das Du auf ein Gespräch einlassen, genau diesen Prozess des gegenseitigen Weckens von Gedanken eben zulassen. Das Du ist gewissermaßen das Gegenüber, an das sich mein Denken sprachlich richtet und das mir vermöge seines eigenen individuellen Denkens erst spiegelt, wie mein eigenes Denken verstanden wird. So kehrt nicht nur mein eigener Gedanke als Objekt der Betrachtung für mich selbst zurück, sondern auch das Verständnis meines Gedanken durch das Gegenüber. Das Gesprochene kommt nie ganz unberührt von der Perspektive des anderen zu mir zurück. Die Individualität des Gegenübers, die so wie meine eigene sich auch sprachlich zeigt, ist unübersehbar (man kann sie selbstverständlich bewusst übersehen oder auch fahrlässig übersehen). Aber nicht nur die unterschiedlichen Perspektiven auf die Welt werden im Gespräch sichtbar, auch meine eigene Perspektive kann als eine Perspektive auf die Welt sichtbar werden. Dies geschieht beispielsweise , wenn Menschen im Gespräch ihre Gedanken erst formulieren und klären. Durch die Formulierung wird der Gedanke als solcher erst deutlich und kann genauer gefasst werden. Durch die Entäußerung kann ein von mir geäußerter Gedanke zurückkehren und mir so fremd erscheinen, dass ich ihn neu sprachlich fassen möchte. Meine eigene Weltansicht wird im Gesagten deutlich. Durch diesen Akt der Selbsterkenntnis können die Grenzen meines Denkens und Sprechens überwunden werden.

Genau dies wird erst dadurch möglich, dass mir mein eigener Gedanke und mein Denken selbst im Sprechen zum Objekt wird: Man ringt um Worte, sucht einen besseren Ausdruck, ergänzt sich gegenseitig, korrigiert und übersetzt, bietet andere Worte an und dreht den Satz noch einmal um. Ganz offensichtlich ist die sprachliche Verfasstheit eines Gedankens im Sprechen etwas, das nicht vollkommen beliebig ist.

Aber was unterscheidet nun einen Dialog von einem Streitgespräch, einer Diskussion und einer unverbindlichen Unterhaltung?

 Nein, ich will keinen Text schreiben.
 Du musst aber einen Text schreiben.
 Nein, ich will keinen Text schreiben.
 Du musst aber einen Text schreiben.
 Nein, ich will keinen Text schreien.
 Du musst aber einen Text schreiben.
 Ich will einen Text schreiben.
 Du musst aber einen Text schreiben.
 Ich will einen Text schreiben.
 Du musst aber einen Text schreiben.
 Ich will ein Schreiben texten.
 Du musst aber einen Text schreiben.
 Ich will ein Schreiben texten.
 Du musst aber einen Text schreiben.
 Nein, ich will keinen Nicht-Text schreiben.
 Du musst aber einen Text schreiben.
 Nein, ich will nicht Keinen Text schreiben.
 Du musst aber einen Text schreiben.
 Ich texte einen Will-Schreiben nicht.
 Du musst aber einen Text schreiben.
 Ich schrei keinen Text wollen.
 Du musst aber einen Text schreiben.
Dialog

Ein Dialog ist grundsätzlich nichts Besonderes. Es ist keine Methode, die man erst jahrelang erlernen oder erwerben muss. Das, was im Dialog möglich ist, nämlich nach einem gemeinsamen Verständnis zu suchen, ist deshalb möglich, weil uns die Sprache und damit unser sprachliches Vermögen generell die Möglichkeit zum verständigungsorientierten Sprechen gibt.

Jeder kennt die Situation, dass man mit jemandem gemeinsam eine Lösung für ein eigenes oder auch das Problem eines anderen oder auch ein gemeinsames Problem finden möchte. Man hat lange miteinander gesprochen, vieles ausgetauscht und verstanden, aber gleichwohl gibt es keine befriedigende Übereinkunft. Am Ende hat man vielleicht mehr Trennendes als Verbindendes gefunden. Mitunter gleicht ein Gespräch auch eher einem Stellungskrieg. Auch mit sich selbst pflegt man mitunter Gespräche, in denen man gute und schlechte Argumente abwägt, gegeneinander hält und an einem Ziel abgleicht oder das eine auf das andere erwidert. Dies ist ein Gespräch im Muster der Erwiderung: „Ich will nicht…“-„Du muss aber…“. Wenn man alles gut durchdacht hat und trotzdem zu keiner Lösung kommt, wundert man sich. Wenn Gespräche mit anderen oder sich selbst zu keinem befriedigenden Ende oder Ergebnis kommen, kann es daran liegen, dass man mit Hilfe der Logik, die die Probleme erst verursacht, versucht, die Probleme zu lösen: Sie teilt, separiert, spricht akzentuiert und bewertet.

Das war auch für den Quantenphysiker und Philosophen David Bohm der Ausgangspunkt, an dem er beginnt, über ein Verfahren oder eine Haltung nachzudenken, die verständigungsorientierter wäre als das übliche Gespräch oder gar eine Diskussion, in der es ja um das bessere Argument oder die Durchsetzung von Interessen geht.

„Der Dialog befasst sich mit den Denkprozessen hinter den Annahmen, nicht mit den Annahmen selbst.“ (Bohm 2008: S.36) Es geht auch darum, das stillschweigende Wissen, das in einem Menschen oder in einem Kollektiv zugrunde liegt, zu sehen. Im Dialog wird die Selbstwahrnehmung auf das Denken angewandt, damit die Quellen des Denkens wieder sichtbar werden. „Zuhören heißt, inneres Schweigen zu entwickeln.“ (Bohm 2008: S. 85) Es geht darum, Abstand zu sich selbst und den eingefrorenen und bekannten Positionen zu gewinnen.

Der Dialog kann uns ermöglichen, sich beim Zuhören und Sprechen selbst zu lauschen, um herauszufinden, welchen Annahmen, Wertvorstellungen und Ideen ich selbst beim Zuhören und Bewerten der Aussagen von anderen oder beim eigenen Sprechen folge. Das bewusste Zuhören und Partizipieren, also das Gemeinsame im Gespräch suchen, sind bei Bohm eine Haltung, die ich bewusst einnehmen kann. Es ist sozusagen ein experimentelles Setting, dem ich mich aussetze, um eingeschliffene Kommunikationswege zu verlassen. Diese Haltung wird durch vier Aspekte ausgedrückt, die der amerikanische Wissenschaftler William Isaacs (2011) im Rahmen der am Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelten Methode des Dialogs zusammengefasst hat:

Zuhören: Wir hören auf andere und unsere Reaktionen. In einem Gespräch lärmen in uns sofort unsere Vorurteile, Meinungen, Voreinstellungen usw. und hindern uns daran, richtig zuzuhören. Wir müssen zunächst den Lärm im Inneren wahrnehmen, nach und nach loslassen und „inneres Schweigen“ entwickeln. Erst dann sind wir in der Lage, darauf zu hören, was gesagt wird, und Gemeinsamkeiten und Zusammenhänge in einem Gespräch wahrzunehmen.

Respektieren: Der Respekt vor dem anderen beinhaltet auch Respekt vor mir selbst und vor den Unterschieden, die nur die Unterschiede eines Zusammenhangs sind. Die Gesamtheit des Gesprächsraums ist das Entscheidende, darauf wird der Fokus gelegt.

Suspendieren: „Suspendieren heißt, auftauchende Gedanken und Gefühle zur Kenntnis zu nehmen und zu beobachten, ohne zwangsläufig danach handeln zu müssen.“ (Isaacs: S. 123). Dadurch wird eine bewusste Wahrnehmung überhaupt erst möglich. Bohm nennt dies das „In der Schwebe-Halten“ (Bohm 2008: S. 139). Dies ist gewissermaßen eine reflexive Verlangsamung des Gesprächsverlaufs. Durch das „In der Schwebe halten“ vermeiden wir, einem geäußerten Argument sofort zu folgen oder etwas innerlich zu erwidern, wie man dies oft tut, wenn man im Gespräch ist.

Artikulieren: Um zu der eigenen Stimme zu finden, muss ich auf das hören, was in mir passiert und meiner Individualität auch einen eigenen Ausdruck geben: „Welche Stimme spricht jetzt? Ist es meine oder ist es eine, die ich von anderen ererbt oder übernommen habe?“ (Isaacs: S. 153)

Der Dialog ist eine Form der gemeinsamen Verständigung, in der es darum geht, einen gemeinsam geteilten Sinn zu schaffen. Indem sich jeder Dialogpartner immer wieder an diese vier Handlungen erinnert und sich daraufhin prüft, wird ein fast schon automatisch ablaufendes Gesprächsverhalten gebremst und die Bewertungen, die wir gewohnterweise sofort und schnell innerlich formulieren, treten mit weniger Überzeugungskraft ins Bewusstsein.

 

Fußnote

(1) Diesem Umstand trägt man begrifflich dadurch Rechnung, dass man die Denotation von der Konnotation unterscheidet. Ein Ausdruck hat meist eine in der Sprachgemeinschaft unstrittige Bedeutung, die man gewissermaßen im Lexikon nachsehen kann (Denotation), während die Konnotation die subjektive Bedeutung bezeichnet, die stark von der Bedeutung, die ein anderer damit verbindet, abweichen kann.

 

Literatur

Bohm, David: Der Dialog. Stuttgart 2008, 5. Aufl.
Feuerbach: Das Wesen des Christentums. http://gutenberg.spiegel.de/buch/das-wesen-des-christentums-3457/11 Zugriff am 18.1.2015
Gölitzer, Susanne: Sprachtheoretische Grundlagen des Dialogs nach Wilhelm von Humboldt. In: De Boer, Heike; Bonanati, Marina (Hrsg.): Gespräche über Lernen – lernen im Gespräch. Im Druck 2015.
Isaacs, Wiliam: Dialog als Kunst gemeinsam zu denken. Ohne Angabe des Ortes. Edition Humanistische Psychologie. 2. Aufl. 2011.

 

© Bild: basierend auf einer Vorlage von Fyuriy /Fotolia