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Die Schulpflicht erscheint in Deutschland in aller Regel als heilige Errungenschaft, die man öffentlich nicht in Frage stellt. Fragt man Lehrerinnen und Lehrer oder auch Schülerinnen und Schüler in der Pubertät danach, wie sie diese Errungenschaft einschätzen, dann verdrehen sie meist die Augen, machen abfällige Bemerkungen und scheinen sich alle auf eine Sprachregelung geeinigt: Unterricht im Alter von 14-16 Jahren bringt nicht viel, muss aber sein. Demgegenüber wird in dem Beitrag ein Joker-Jahr vorgeschlagen,  das allen Jugendlichen ab 14 Jahren das Recht zuerkennt, Traditionen und sehr individuelle Eigeninteressen in einem ausgeglichenen Verhältnis zu erkunden.
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