Wir schütteln ungläubig den Kopf über Menschen, die zu radikalen Meinungen neigen und Parteien wählen, die wir nicht für demokratietauglich halten. Wir regen uns über Menschen auf, die lautstark etwas gegen Minderheiten, Emanzipation und Europa vorbringen. In einer Zeit, die einem nationalistischen Rollback ausgesetzt ist, kämpfen wir für eine Form der internationalen und kulturellen Begegnung, die zukunftsoffen ist und für ein demokratisches Zusammenleben, in dem niemand Angst haben muss, sozial und wirtschaftlich ein für alle Mal abgehängt zu werden.
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